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Infos - Aus dem GGR - Diverse Mitteilungen  - Archiv

Infos

Abstimmung vom 11. Dezember 2011 - Parole

30.10.2011

Anlässlich der Parteiversammlung vom 27. Oktober 2011 wurde folgende Parole gefasst:

   Gemeinde

Voranschlag 2012 JA

svp

 

Stichwahl Ständerat (2. Wahlgang) vom 20. November 2011

30.10.2011

Für den 2. Wahlgang empfiehlt die SVP Zollikofen folgende bürgerliche Kandidaten zur Wiederwahl (Beide bisher):

Weitere Informationen auf www.bisher.ch>>

svp

 

SVP-Gemüse-Herbstmärit

30.10.2011

Impression vom Gemüsemärit vom 28. Oktober 2011 auf dem Coop-Areal

 

svp

 

Abstimmung vom 15. Mai 2011 - Parolen

20.04.2011

Anlässlich der Parteiversammlung vom 19. April 2011 wurden folgende Parolen gefasst:

  Kanton

Energiegesetz NEIN
Volksvorschlag zum Energiegesetz JA
Stichfrage Volksvorschlag

   Gemeinde

Verkauf GGA JA

svp

 

Wechsel im Präsidium

19.04.2011

Die Parteiversammlung der SVP Zollikofen hat anstelle von Hans Peter Baumann neu Peter Bähler als Präsidenten gewählt.

Hans Peter Baumann stand der SVP-Ortssektion gut 7 Jahre als Präsident vor. Hans Peter Baumann wird voraussichtlich im nächsten Jahr zum Parlamentspräsidenten (Präsident GGR) gewählt - dies war u.a. ein Grund für den Wechsel im jetzigen Zeitpunkt. Peter Bähler amtete bisher im Vorstand als Vizepräsident.

 

Peter Bähler (l.) dankt Hans Peter Baumann (r.) für die umsichtige Parteiführung.

 

svp

 

Abstimmung vom 13. Februar 2011 - Parolen

17.01.2011

Die Parolen der kant. Delegiertenversammlung werden übernommen und lauten:

  Bund

Volksinitiative "Für den Schutz vor Waffengewalt"

NEIN

  Kanton

Grossratsbeschluss betreffend Stellungnahme des Kantons Bern zum Rahmenbewilligungsgesuch für den Ersatz des Kernkraftwerks Mühleberg: JA
Gesetz zur Besteuerung der Strassenfahrzeuge (Vorlage Grosser Rat) NEIN
Gesetz zur Besteuerung der Strassenfahrzeuge (Volksvorschlag) JA
Gesetz zur Besteuerung der Strassenfahrzeuge (Stichfrage) Volksvorschlag ankreuzen

svp

 

Ersatzwahl Ständerat - Klartext mit Amstutz

10.01.2011

Das Politjahr 2011 hat bereits wieder begonnen. Am 13. Februar stehen die Ständeratsersatzwahlen und einige wichtige Abstimmungen auf der Agenda.

Als Ständerat empfehlen wir Nationalrat Adrian Amstutz, SVP,  zur Wahl. Er ist als erfolgreicher Unternehmer und erfahrener Politiker Garant für eine starke Berner Stimme im Ständerat. Der bisherige Wahlkampf hat gezeigt, dass er als einziger nicht um den Brei herum redet. Im Gegensatz zu den anderen Kandidierenden setzt er sich für die Bewahrung der Unabhängigkeit und gegen den EU-Beitritt ein. Auch wenn sich die Frage eines EU-Beitritts zurzeit nicht stellt, ist es wichtig, dass den laufenden Vorbereitungshandlungen Einhalt geboten wird.

SVP-Vorstand

 

SVP-Gemüse-Herbstmärit

31.10.2010

Die SVP ist der Tradition verpflichtet. Nach diesem Motto haben wir am Samstag am Gemüsemärit fast hundert Säcke mit frischem und originellem Gemüse abfüllen dürfen. Dabei hatten wir unzählige kleine Gespräche über Wetter, Dorfgeschichten bis hin zu politischer Aktualität.

Heckel Enrico, der Drehorgelspieler, begleitete den Markt in aufmunternder Weise. Enrico sammelte während seines Auftritts für das Hilfswerk des Kinderarztes Beat Richner in Kambodscha (PC 80-60699-1). Mit einem kleinen Zustupf aus der SVP-Kasse kamen in kurzer Zeit 110.-- Franken für diesen guten Zweck zusammen. Merci Enrico!!

 

 

H.P. Baumann, Präsident SVP

 

Abstimmung vom 28. November 2010 - Parolen

31.10.2010

Anlässlich der Parteiversammlung vom 28. Oktober 2010 wurden folgende Parolen gefasst:

  Bund

Volksinitiative "Für die Ausschaffung krimineller Ausländer (Ausschaffungsinitiative)"

JA

Bundesbeschluss über die Aus- und Wegweisung krimineller Ausländerinnen und Ausländer im Rahmen der Bundesverfassung (Gegenentwurf)

NEIN

Stichfrage

Volksinitiative

 
Volksinitiative "Für faire Steuern. Stopp dem Missbrauch beim Steuerwettbewerb (Steuergerechtigkeits-Initiative)"

NEIN

 

   Gemeinde

Voranschlag 2011 JA
Änderung Gemeindeverfassung (Richtlinienmotion) JA

svp

 

SVP-Gemüse-Herbstmärit am 30. Oktober 2010

16.10.2010

Am Samstag, 30. Oktober 2010, ab 08.00 Uhr, beim Coop-Eingang Ziegeleimärit findet unser traditioneller Gemüsemärit statt. 

Kommen Sie am 30. Oktober 2010 zu unserem Gemüsestand und kaufen sich eine Tasche für 15 Franken. Diese können Sie mit knackigem Gemüse direkt vom Bauernhof aus dem Seeland füllen.

Musikalische Umrahmung mit dem Drehorgelspiel von Enrico.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

SVP-Fraktion GGR

 

Wasser, Gas, Kabelnetz und Stimmabgabe

20.09.2010

An der letzten GGR-Sitzung wurden vier Vorstösse von SVP-Fraktionsmitgliedern behandelt. In der Folge werden diese von deren Initianten erläutert.

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svp

 

Sind 150 Jahre Rütti genug?

12.09.2010

Die eindrücklichen Feierlichkeiten zum 150-Jubiläum an der Rütti haben gezeigt, dass die Rütti zu Zollikofen gehört und eine Bereicherung darstellt. Die Gemeinde hat dies auch gewürdigt und der Schule ein aussergewöhnliches Panorama geschenkt.
Nun könnte der Ausblick der Rütti getrübt werden. Im regionalen Gesamtverkehrs- und Siedlungskonzept der Regionalkonferenz Bern-Mittelland erscheint die Rütti „als bauliches Entwicklungsgebiet mittlerer bis höherer Dichte“.
Die SVP-Zollikofen hat sich immer wieder zur Rütti als landwirtschaftliches Zentrum und Naherholungsgebiet bekannt. Sie wird sich mit Vehemenz dafür einsetzen, dass die Rütti offen bleibt (Gutsbetrieb und Bildungsstätte). Für uns sind 150 Jahre Rütti nicht genug!
 

H.P.Baumann, Präsident

 

 

Abstimmung vom 26. September 2010 - Parolen

31.08.2010

Die SVP-Zollikofen empfiehlt:

  Bund

Arbeitslosenversicherungsgesetz (AVIG); Änderung

JA

Die Arbeitslosenversicherung macht Defizite. Der Schuldenberg macht 7 Mrd Franken aus. Als Vergleich: Die Gemeinde Zollikofen müsste 311 Jahre ihren Steuerertrag abliefern, um diesen Schuldenberg zu tilgen! Bundesrat und Parlament wollen mit einer Beitragserhöhung und Leistungseinschränkungen die ALV ins finanzielle Gleichgewicht bringen. Es ist eine ausgewogene Vorlage, die nur ein JA verdient. Alles andere ist Effekthascherei und Ablenkungsmanöver.

  Kanton

Verfassungsinitiative "zäme läbe - zäme schtimme" (Ausländerstimmrecht) NEIN

Am 26. September kommt auch die kantonale Volksinitiative "zäme läbe - zäme schtimme" zur Abstimmung. Sie verlangt, dass die Gemeinden das Stimmrecht sowie das aktive und passive Wahlrecht einführen können. In der Überzeugung, dass Bürgerrecht und Stimmrecht zusammen gehören, empfehlen wir eindringlich ein Nein in die Urne zu legen. Alle bürgerlichen Parteien des Kantons sind in diesem Punkt der gleichen Meinung.

svp

 

Abstimmung vom 13. Juni 2010 - JA zur Zukunft Altersversorgung in Zollikofen

06.06.2010

Der Abstimmungskampf über die Neugestaltung der Altersversorgung von Zollikofen läuft auf Hochtouren. Um das Stimmvolk zu überzeugen, werden gute und erfundene Argumente ins Feld geführt. Emotionen geweckt, schwarz und weiss gemalt und aus Buchhaltern werden auf einmal Baufachleute mit angeblich fertigen Studien oder gar Projekten. Doch halten wir uns an die einfachen Fakten:

  • Das heutige Betagtenheim muss baulich den neuen Heimvorschriften angepasst werden. Wenn die Anpassung nicht erfolgt, wird das Betagtenheim keine Betriebsbewilligung von der kantonalen Gesundheits- und Fürsorgedirektion mehr erhalten.

  • Ein privater Investor wird an der Bernstrasse auch bei einem Nein des Stimmvolkes ein Alterszentrum mit 70 Plätzen bauen und zusätzlich Alterswohnungen errichten. Wir hätten mit unserem Betagtenheim eine Konkurrenz in der Gemeinde. Ehrlich – wo würden Sie einziehen? In ein neues, modernes, zentrales Alterszentrum mit Arztpraxen und Therapieräume oder ins 40 jährige Gebäude des BHZ, das im Umbau steht?

  • Kritisiert wird der Standort Bernstrasse. Viele Leute wohnen heute entlang der Bernstrasse. Klar stört der Verkehr, Stau und Lärm. Dafür ist man zentral, nahe von Läden, Post, Gemeindebibliothek, Bahnhöfe und Bushaltestellen. Alles kann im Umkreis von 300m zu Fuss und ohne Wahlackerstutz erreicht werden. Ein neues Gebäude muss überdies den strengen Vorgaben der Lärmschutzverordnung und den Energievorschriften genügen.

  • Der Tarif ist auch ein Thema, obschon es keines ist! Der Kanton gibt zukünftig den Tarif durch und es macht keinen Unterschied mehr, ob jemand in einem öffentlichen oder privaten Heim ist. Ein allfälliger Verlust müsste beim BHZ durch die Gemeinde ausgeglichen werden. Wollen wir auch noch zusätzlich Steuergelder aufwenden, ohne zusätzliche Verbesserungen?
     

Die wahren Fakten sprechen klar für ein JA. Legen Sie deshalb am Wochenende ein JA zur Zukunft der Altersversorgung in die Urne.

 

svp

 

Abstimmung vom 13. Juni 2010 - Parole

21.05.2010

   Gemeinde

Zukunft Altersversorgung Zollikofen JA

svp

 

Kantonale Wahlen

29.03.2010

Trotz zweier erstmals bei den Grossratswahlen antretenden Parteien, die zusammen über 20% Wähleranteil errungen haben, ist es uns als einzige ortsansässige Partei in Zollikofen gelungen, den Stimmenanteil zu steigern. Dafür gebührt allen Wählenden ein grosses Dankeschön für die breite Unterstützung. Gratulieren möchte ich auch unseren zwei Kandidaten für das gute Abschneiden.

H.P. Baumann, Präsident

 

Leistungsorientierte Schulen

08.03.2010

Ein gutes Bildungssystem ist ein wichtiger Standortfaktor für Familien und Unternehmen und hilft so mit, die Wirtschaftskraft im Kanton zu stärken. Schulen ohne Noten und die Nivellierung nach unten sind der falsche Weg zu diesem Ziel. Vielmehr braucht es effiziente Führungsstrukturen und klare Regelungen. Die Schule soll sich auf den Bildungsauftrag konzentrieren können, die Eltern ihrerseits ihre Erziehungsverantwortung wahrnehmen.

Wir brauchen einen Schulunterricht, der den Anschluss an weiterführende Schulen und die Berufslehre gewährleistet und ich setze mich für den Erhalt des dualen Berufsbildungsmodells ein, das auch praktisch Begabten eine Zukunft in der Berufswelt sichert. Als Gewerbler bin ich für eine leistungsorientierte Schule, damit die Auszubildenden gewappnet sind für ihre Berufstätigkeit und das ganze Leben

Kurt Jörg
Kand-Nr. 04.12.0 (Bern-Mittelland)

Kurt Jörg, Grossratskandidat

 

Steuersenkung: bittere nötige Therapie

01.03.2010

Bern ist der drittschlimmste Kanton punkto Steuerlastbelastung der natürlichen Personen. Diese Bronzemedaille hinter den Kantonen Jura und Neuenburg ist kein Ruhmesblatt. 23 Kantone machen es besser und beweisen, dass es besser geht. Unser Kanton Bern muss lernen, mehr aus dem Steuerfranken zu machen. Das ist nicht mit wenigen Massnahmen getan. Ein Umdenken beim Parlament, der Regierung, der Verwaltung, auf der ganzen Linie ist nötig. Es wird nicht ohne Konsequenz gehen. Die Lösung heisst wirtschaften statt verwalten, vereinfachen, statt perfektionieren, Mängel beheben, verzichten statt neue Geldquellen suchen, Schwergewichte bilden und anpassen statt überall „öppis mache“, Eigenverantwortung und Anwendung der Kenntnisse gemäss Lohnklasse verlangen, statt auf Berater, Experten und Spezialisten ausweichen. Es hat zu viele, die zur Mutterbrust des Kantons drängen. Ohne Druck wird nichts passieren. Senken wir also die Steuern und verknappen wir die Mittel. Knappe Mittel regen beim Tüchtigen Phantasie und Kreativität an. Das bringt, bessere Lösungen hervor, so gut wie im Umweltbereich strengere Abgasvorschriften. Eine Steuersenkung wird Therapie sein, Rosskur ist sie nur für hoffnungslose Amtsschimmel.

Gottfried H. Aebi
Kand-Nr. 04.04.9 (Bern-Mittelland)

Gottfried H. Aebi, Grossratskandidat

 

Den Magen und das Miteinander stärken

01.03.2010

Der Fondueplausch der SVP-Fraktion Zollikofen mit den zwei Regierungsratskandidaten Christoph Neuhaus, Justizdirektor, und Albert Rösti war ein Erfolg.
Die SVP lud am Freitag zum Strassenwahlkampf beim Hady und anschliessend zum traditionellen Fraktions-Fondue im Freizeithaus ein. Die Sektion freute sich dabei besonders über den Besuch der zwei Regierungsratskandidaten Christoph Neuhaus und Albert Rösti sowie mehrere SVP-Grossratskandidierende aus dem Wahlkreis Bern-Nord.
An beiden Orten entstand reger Zuspruch: Rund 60 Personen begaben sich anschliessend zum gemütlichen Fondue, das mit politischen Zugaben gepfeffert wurde. Mit kompetenten Voten zeigten die zwei Regierungsratskandidaten auf, wo in der nächsten Legislatur Gegensteuer gegeben muss, damit der Kanton Bern nicht vollends ins Hintertreffen gerät. Wer es verpasst hat, kann unter www.neuhaus-roesti.ch mehr erfahren
 

Der Vorstand

 

Die SVP kämpft für mehr Sicherheit

20.02.2010

Eine zentrale Aufgabe des Staates ist die Gewährleistung der Sicherheit für die Bürgerinnen und Bürger. Die aktuelle Situation zeigt erschreckende Erscheinungen gerade in Bern und der Agglomeration. Kein Wochenende vergeht ohne Schlägereien mit Verletzten. Die Gewaltbereitschaft und die Brutalität der Taten haben sich massiv gesteigert.

Die Freiheit der Bürgerinnen und Bürger ist durch die steigende Gewaltbereitschaft bedroht. Immer mehr Leute wagen sich am Abend in gewissen Gegenden nicht mehr auf die Strasse. Wenn die Gewaltspirale weiter dreht, werden bald auch Gewerbebetriebe darunter leiden.

Das will ich zu verhindern versuchen. Ich fordere deshalb zwingende Freiheitsstrafen bei schwerer Körperverletzung und bei weiteren schweren Delikten. Bei einfacher Körperverletzung und Angriffe auf Polizisten soll die obere Grenze der Freiheitsstrafe auf 5 Jahre angehoben werden.
 

Kurt Jörg
Kand-Nr. 04.12.0 (Bern-Mittelland)

Kurt Jörg, Grossratskandidat

Grossratswahlen vom 28. März 2010 - Wahlprospekt SVP Bern-Mittelland-Nord

11.02.2010

zum Wahlprospekt (pdf) >>

www.svp-mittelland-nord.ch >>

svp

 

Datenklau und Dürrenmatts "Besuch der alten Dame"

07.02.2010

Unmöglich, einen Banktresor mit Kompressor und Sprengstoff zu knacken. Der gezielte Datenklau bei einer Bank dagegen gelingt unbemerkt und zahlt sich aus. Bedenklich an der Sache sind drei Dinge. Einmal das Loch im Datenschutz gewisser Banken, die nicht nur in der Anlagepolitik daneben setzten, sondern auch vergassen, ihr Top-EDV-System genügend zu schützen. Boni ersetzen eben Treue nicht. Bedenklich ist das schadenfreudige Schmunzeln vieler Zeitgenossen, die „es“ den Steuerhinterziehern gönnen und so den Datenklau tolerieren. Mit dieser Haltung ist die Bereitschaft von Regierungen verwandt, geklaute Daten ohne Notlage fürstlich zu bezahlen. Es ist gefährlich, eine Tat zu billigen, weil man Sympathie mit der Wirkung empfindet. Man sinkt auf das Niveau des Datenklauers, der nur fetten Gewinn aus dem Handel erwartet. Der Datenkauf im Graubereich öffnet dem Datenklau Tür und Tor, nicht nur zur Werkspionage. Die Versuchung ist gross, „es auch zu tun“ mit Daten einer Versicherung, eines Spitals, einer Verwaltung, einer gewerblichen Kundendatei, mit Kundenprofilen aus Supercard und Cumulus. Datenhehlerei ist Förderung der Korruption. Eine alte Dame à la Dürrenmatt, die bezahlt oder Kopfgeld aussetzt, ist immer zu finden.

Gottfried H. Aebi
Kand-Nr. 04.04.9 (Bern-Mittelland)

Gottfried H. Aebi, Grossratskandidat

 

Abstimmung vom 7. März 2010 - Parolen

28.01.2010

Anlässlich der Parteiversammlung vom 28. Januar 2010 wurden folgende Parolen gefasst:

  Bund

Verfassungsartikel über die Forschung am Menschen

JA

Volksinitiative "Gegen Tierquälerei und für einen besseren Rechtsschutz der Tiere (Tierschutzanwalt-Initiative)"

NEIN

Änderung vom 19. Dezember 2008 des Bundesgesetzes über die berufliche Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge (BVG) (Mindestumwandlungssatz)

JA

svp

 

Regierungsratswahlen - SVP-Kandidaten in Zollikofen

17.01.2010

Voranzeige:

Anlässlich des SVP-Fondues vom Freitag, 26. Februar 2010, werden die beiden SVP-Kandidaten für die Regierungsratswahlen in Zollikofen anwesend sein.

 

svp

 

Infarktrisiko im Gesundheitswesen

17.01.2010

55 Milliarden im Jahr kostet das Gesundheitswesen der Schweiz. Diese Summe, zu einer Rolle aus „Fränklern“ aufgereiht, ergibt eine Länge von 77‘000 Km, genug, um die Erde 1,9-mal zu umrunden. Wegen der Kostenexplosion können viele Leute ihre Krankenkasse nicht ohne Zuschuss bezahlen. Bei den Kassenprämien zählt Bern zu den teuersten Kantonen, nur TI, VD, GE und BS sind noch teurer. Die anderen 22 Kantone sind besser, sogar Appenzell und Zürich. Ich meine, da ist etwas faul im Staate Bern. Unser System mit vielen Spitälern und Therapieangeboten ist kompliziert und kopflastig. Das Potential der Hausärzte wird weder gefördert noch ausgeschöpft. Es fehlt auch bei der Krankenkasse. Zuviel Bagatellen und „Boboli“ sind versichert. Das bläht den Abrechnungsaufwand auf. Anreize zum Kostensparen fehlen. Die Medikamente sind zu teuer. Nur harte Arbeit am Gesundheitswesen wird eine Pleite verhindern. Da möchte ich ansetzen.

Gottfried H. Aebi
Kand-Nr. 04.04.9 (Bern-Mittelland)

Gottfried H. Aebi, Grossratskandidat

 

Wird der Kanton Bern vom Besenwagen eingeholt?

11.01.2010

In den letzten zehn Jahren gab es im Kanton Bern am wenigsten Firmenneugründungen pro erwerbstätige Bevölkerung! Bei der Steuerbelastung für natürliche Personen gehört der Kanton Bern zu den grössten Verlierern und ist zwischenzeitlich auf den 23 Rang abgesackt.  

Das sind für mich unüberhörbare Alarmglocken und zugleich Motivation, mich als Kandidat für den Grossen Rat zur Verfügung zu stellen. Der steuerlichen Anreize zur Ansiedelung von neuen Unternehmen im Kanton Bern muss wieder hergestellt und die kontrolltechnischen und administrativen Auflagen in allen Bereichen drastisch reduziert werden. Nur so kann der Kanton die nötigen Mittel generieren, die er zum Beispiel dringend im Bildungswesen braucht, damit wir auch in Zukunft gut ausgebildete Fachkräfte zur Verfügung haben.

Kurt Jörg
Kand-Nr. 04.12.0 (Bern-Mittelland)

Kurt Jörg, Grossratskandidat

 

Abstimmung vom 29. November 2009 - Parolen

29.10.2009

Anlässlich der Parteiversammlung vom 29. Oktober 2009 wurden folgende Parolen gefasst:

  Bund

Bundesbeschluss zur Schaffung einer Spezialfinanzierung für Aufgaben im Luftverkehr

JA

Volksinitiative "Für ein Verbot von Kriegsmaterial-Exporten"

NEIN

Volksinitiative "Gegen den Bau von Minaretten"

JA

  Kanton

Stimmrechtsalter 16; Verfassungsänderung NEIN

   Gemeinde

Voranschlag 2010 JA
Sportzentrum Hirzenfeld Münchenbuchsee; Beteiligung JA

svp

 

SVP-Gemüse-Herbstmärit am 31. Oktober 2009

19.10.2009

Am Samstag, 31. Oktober 2009, ab 08.00 Uhr, beim Coop-Eingang Ziegeleimärit findet unser traditioneller Gemüsemärit statt. 

Kommen Sie am 31. Oktober 2009 zu unserem Gemüsestand und kaufen sich eine Tasche für 15 Franken. Diese können Sie mit knackigem Gemüse direkt vom Bauernhof aus dem Seeland füllen.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

SVP-Fraktion GGR

 

Zwei politisch erfahrene Kandidaten für den Grossen Rat

05.10.2009

Nach Gemeinderat Kurt Jörg hat die SVP-Zollikofen einen zweiten renommierten Kandidaten für die Grossratswahlen 2010: Gottfried Aebi. Godi braucht man in Zollikofen wohl kaum mehr vorzustellen. Sein Wirken als Gemeindepräsident, sowie die Tätigkeit vor und nach diesem Amt, haben hier markante Spuren hinterlassen. Seine Kandidatur als Grossrat ist somit eine logische Folge seines Wirkens. 

Kurt Jörg und Gottfried Aebi kennen als Gemeindevizepräsident resp. als ehemaliger Gemeindepräsident die kantonale Politik bestens. Das Zusammenspiel zwischen den Gemeinden und dem Kanton wird immer wichtiger. Es braucht deshalb vermehrt Personen, die die Anliegen der Gemeinden gegenüber dem Kanton so vertreten, damit diese nicht zusehends unter die Räder geraten.

 

Der Vorstand

 

Mitwirkungsverfahren "Teilabschaffung der Ausnützungsziffer" - Pressemitteilung

16.08.2009

Statt einer Verbesserung kriegen Zollikofens Quartiere eines aufs Dach

Die Gemeinde Zollikofen hat den Planungsbericht „Teilabschaffung der Ausnützungsziffer“ ins Mitwirkungsverfahren gegeben. Statt der geforderten Lockerung der Ausnützungsziffer werden nun ganze Quartiere von 0.5 auf 0.35 zurückgesetzt. Gegen dieses Ansinnen wehrt sich die SVP-Zollikofen vehement. 

Die Überprüfung geht auf die als Postulat überwiesene Motion Thomet (SVP) zurück. Darin wird die Abschaffung der Ausnützungsziffer verlangt, weil diese unter anderem zur Baulandverschwendung führe. Die Empfehlungen, die nun in Mitwirkung gegeben wurden, missachten den damaligen Willen des Parlaments total. Statt der geforderten Verbesserung werden grosse Teile von Zollikofen auf den Zustand vor letzte Revision (1993) zurückgesetzt und müssen künftig mit einer 30 Prozent tieferen Ausnützungsziffer auskommen. Damit nimmt der Druck auf neues Bauland in Zollikofen zu.

Die Entwicklung in den letzten 15 Jahren nach der letzen Revision hat klar gezeigt, dass in diesen Gebieten mit der Ausnützungsziffer 0.5 kein Exzess entstanden ist. Die Annahme, dies könnte nun doch noch erfolgen, ist aus SVP-Sicht ungerechtfertigt. In Zeiten, da der Boden immer mehr zum limitierenden Faktor wird, andererseits die Wohnraumansprüche des einzelnen Individuums stark zunehmen, ist es wohl an der Zeit, älteren Quartieren die Möglichkeit zur Anpassung der Wohnflächen an die neuen Bedürfnisse zu gewähren. Umso mehr aIs in diesen Zonen das Mass der Nutzung heute schon durch Parzellengrösse, Grenzabstände, Gebäudehöhe, Geschosszahl, Gebäudelänge und Breite gegeben ist.

Die vorgeschlagenen Empfehlungen lehnt die SVP-Zollikofen entschieden ab. Sie verlangt mindestens die Besitzesstandwahrung der Hauseigentümer betreffend heute gültiger Ausnützungsziffer.

Weitere Auskünfte erteilt: H.P. Baumann, Präsident SVP-Zollikofen, 079 455 53 27

Link betreffend Ausnützungsziffer:
http://www.zollikofen.ch/de/aktuelles/aktuellesinformationen/archiv/?action=showinfo&info_id=91238

 

svp

 

Abstimmung vom 17. Mai 2009 - Parolen

05.05.2009

Anlässlich der Parteiversammlung vom 30. April 2009 wurden folgende Parolen gefasst:

  Bund

Verfassungsartikel "Zukunft mit Komplementärmedizin"

NEIN

Einführung von elektronisch gespeicherten biometrischen Daten im Schweizer Pass und in den Reisedokumenten für ausländische Personen

NEIN

  Region Bern-Mittelland

Einführung der Regionalkonferenz Bern-Mittelland NEIN
Wahlempfehlung Regierungsstatthalter Bern-Mittelland Jean-Pierre Vicari, SVP

svp

 

Jean-Pierre Vicari als Regierungsstatthalter

30.03.2009

Die SVP empfiehlt ihnen am 17. Mai 2009 Herr Jean-Pierre Vicari aus Münchenbuchsee als neuen Statthalter des Verwaltungskreises Bern-Mittelland zu wählen. Als Gerichtspräsident hat er sich Kompetenzen aneignen können, die ihn als Regierungsstatthalter befähigen.

Weitere Infos unter nachfolgendem Link: jpvicari.ch

svp

 

Abstimmung vom 30. November 2008 - Parolen

05.11.2008

Anlässlich der Parteiversammlung vom 4. November 2008 wurden folgende Parolen gefasst:

  Bund

Volksinitiative "Für eine vernünftige Hanf-Politik mit wirksamem Jugendschutz"

NEIN

Volksinitiative "Verbandsbeschwerderecht: Schluss mit der Verhinderungspolitik - Mehr Wachstum für die Schweiz"

JA

Volksinitiative "Für ein flexibles AHV-Alter"

NEIN

Volksinitiative "Für die Unverjährbarkeit pornografischer Straftaten an Kindern"

NEIN

Bundesgesetz über die Betäubungsmittel

NEIN

  Kanton

Wahlkreisreform 2010; Verfassungsänderung JA
Wahlkreisreform 2010: Änderung des Gesetzes über die politischen Rechte JA

   Gemeinde

Voranschlag 2009 JA

svp

 

SVP-Gemüse-Herbstmärit am 8. November 2008

05.11.2008

Am Samstag, 8. November 2008, ab 08.00 Uhr, beim Coop-Eingang Ziegeleimärit findet unser traditioneller Gemüsemärit statt. 

Kommen Sie am 8. November 2008 zu unserem Gemüsestand und kaufen sich eine Tasche für 15 Franken. Diese können Sie mit knackigem Gemüse direkt vom Bauernhof füllen.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

SVP-Fraktion GGR

 

Gemeindewahlen 2008

14.09.2008

SVP Zollikofen setzt auf Konstanz

Mit den zwei Bisherigen für den Gemeinderat und acht bewährten Personen, die bereits 2004 ins Parlament gewählt wurden, tritt die SVP-Zollikofen in die bevorstehenden Gemeindewahlen. Zudem unterstützt sie die Kandidatur des nochmals antretenden Gemeindepräsidenten Stefan Funk (FDP).

An der Parteiversammlung von letztem Dienstagabend wurden je zwei volle Listen von Kandidierenden nominiert und die Unterstützung der Kandidatur Stefan Funk (FDP) als Gemeindepräsident zugesichert. Damit will die Partei die gute Arbeit der letzten Legislatur fortsetzen und sich für ein starkes, von Grossbern möglichst unabhängiges, Zollikofen einsetzen.

Angestrebt werden dabei eine langfristig solide Finanzlage und ein konkurrenzfähiger Steuerfuss ohne Überschuldung der Gemeinde. Eine spürbare Sicherheit rund um die Uhr und eine Schule, die fordert und fördert sollen günstige gesellschaftliche Rahmenbedingungen in Zollikofen schaffen. Mit schlanken Bauvorschriften und der Abschaffung der Ausnützungsziffer mit Ersatz durch einfache und transparente Vorgaben soll der bestehende Wohnraum besser genutzt werden können. Zudem kämpft die SVP gegen unnötige Vorschriften sowie bürger- und gewerbefeindliche Gebühren und Steuern an. Die Ziele sollen zusammen mit dem bürgerlichen Partner angegangen werden. Zu diesem Zweck wird eine Listenverbindung mit der FDP angestrebt.

Nominationen der SVP:

Gemeinderat: Joseph Crettenand und Kurt Jörg bisher; Neu: Peter Bähler, Hans Peter Baumann und Markus Burren.

GGR: Elisabeth Aebi, Charlotte Häberli, Marianne Pfister, Peter Bähler, Hans Peter Baumann, Markus Burren, Klaus Jost, Armin Röthlisberger (alle bisher); Marianne Baumann, Bettina Ritter, Joseph Crettenand, Urs Dolder, Hans-Ulrich Dubler, Richard Dumermuth, Beat Fuhrimann, Michael Hofstetter, Hans Hostettler,  Jürg Immer, Kurt Jörg, Jürg Luginbühl, Bettina Ritter, Hans Rytz und Roger Sager.

 

Der Vorstand

 

 

 

 

Infos - Aus dem GGR - Diverse Mitteilungen

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Aus dem Grossen Gemeinderat

GGR-Sitzung vom September 2010 (Wasser, Gas, Kabelnetz, Stimmabgabe)

20.09.2010

An der letzten GGR-Sitzung wurden vier Vorstösse von SVP-Fraktionsmitgliedern behandelt. In der Folge werden diese von deren Initianten erläutert.

Verlängerung der Annahmefrist für briefliche Stimmabgabe
Wer erst am Freitagabend vor Abstimmungssonntagen feststellte, das Stimmmaterial nicht abgegeben zu haben und zudem am Sonntag abwesend  zu sein, für den war bis jetzt in Zollikofen der Zug für die Stimmabgabe abgefahren. Meine Recherchen haben gezeigt, dass in den meisten Nachbargemeinden der Samstag oder gar der Sonntag für die Stimmmaterialannahme offen  ist.

In der Antwort des Gemeinderates auf meine Interpellation erklärt sich dieser bereit, diesen Zustand zu ändern. Ich bin natürlich hocherfreut von dieser Antwort. Als junge Parlamentarierin zeigt es mir, dass man - entgegen allen Unkenrufen – im GGR doch etwas bewegen kann und das erst noch praktisch zum Nulltarif!

Nun hoffe ich, dass dann das Angebot vom Stimmvolk angenommen wird und vor allem auch die jungen Berufstätigen und in Ausbildung stehenden Leute ein Zeitfenster für die Abgabe des Stimmmaterials finden.

Marianne Baumann, Mitglied GGR

PS: Morgen Freitag ist (noch) die letzte briefliche Abgabe für den Abstimmungssonntag vom 27.9.2010. Die SVP empfiehlt ein JA zur Revision ALV und ein Nein zum Ausländerstimmrecht!

Sanierungen am Gasleitungsnetz
Gegenwärtig wird die Gasleitung in der Schulhausstrasse saniert. Gehäufte Gasleitungsarbeiten machen stutzig. Deshalb habe ich mit einer einfachen Anfrage vom Gemeinderat Auskunft über die Sanierungsarbeiten in letzter Zeit verlangt. Ausserdem wollten wir wissen, wer für die Kosten aufzukommen hat.

In seiner Antwort gibt der Gemeinderat Auskunft über die grösseren Arbeiten seit 2003 und die Notmassnahmen im Gebiet Schulhausstrasse. Er hält fest, dass Sanierungsfälle selten sein. Nicht erfasst und wohl auch nicht bekannt sind indessen die kleineren Reparaturstellen an Grundstückszuleitungen.

Allein die Sanierungsarbeiten entlang der Schulhausstrasse werden die Betriebsrechnung in den nächsten fünfzig (!) Jahren jährlich mit knapp 20'000 Franken belasten. Wir werden die Antworten des Gemeinderates auswerten und am Ball bleiben.

Bettina Ritter, Mitglied GGR

Interpellation Verkauf  Kabelnetz
Der Gemeinderat hat die eingegangenen Offerten zum Kauf des Kabelnetzes zur Kenntnis genommen und weitere Abklärungen der Optionen in Auftrag gegeben. Meiner Meinung nach muss die Sache sehr schnell entschieden werden, weil der Wert der Anlage fast täglich an Wert verliert. So bauen andere Anbieter ihr Netz in Zollikofen kräftig aus, was sicher einen Kundenrückgang für die GGA zur Folge haben wird. Trotzdem sollen die Abklärungen fundiert und für die Bevölkerung transparent und verständlich geführt werden.  Das letzte Wort hat nämlich das Stimmvolk.  Ein Scheitern dieser Vorläge wäre wohl das Ende der GGA-Zollikofen.

Aus der Antwort des Gemeinderates auf meine Interpellation kann ich schliessen, dass dem Gemeinderat die Problematik bekannt ist. Wichtig scheint mir auch, dass neue Varianten wie zum Beispiel Kooperationsmodelle geprüft werden sollen.

Peter Bähler, Mitglied GGR

 

Dem Wasserverbund steht das Wasser bis zum Hals!
Beim Studium der finanziellen Entwicklung des Wasserverbundes Region Bern AG bin ich zum Schluss gekommen, dass dieser nicht auf Kurs ist. In der Abstimmungsbotschaft im 2006 wurde dem Stimmvolk versprochen, dass der Wasserverbund zu kostengünstigeren Versorgung und zu einer stabilen Kostensituation führen werde. Dem ist aber nicht so. Der Wasserverbund musste die Investitionen auf 8 Millionen Franken plafonieren, den Preis für den Wasserbezug um beinahe 10 Prozent erhöhen und die Verzinsung des Aktienkapitals der Gemeinden  von 4 auf 1 Prozent reduzieren.

Und es kommt noch schlimmer:  Ab sofort wird es eine jährliche Preiserhöhung beim Wasserbezug von 2 Prozent geben (!!!). So hält es der Gemeinderat in der Antwort auf meine Einfache Anfrage fest. Und das ist noch nicht alles. Die neue Verwaltungsratspräsidentin, alt Regierungsrätin Dora Andres ist bei den Aktionärsgemeinden auf der Suche von neuem Aktienkapital (wohl in zweistelliger Millionen-Höhe).

Unsere Partei hat das Finanzkonstrukt des Wasserverbundes damals im Abstimmungskampf als nicht überlebensfähig kritisiert. Es ist nun müssig darauf hinzuweisen. Was wir nun brauchen, sind Gemeindevertreter im Verwaltungsrat des Wasserverbundes, die die Lage richtig einschätzen können und unverzüglich Kurskorrekturen einleiten. Sonst erleidet der Wasserverbund Schiffbruch.

Hans Peter Baumann, Mitglied GGR

Neu Informationsstrategie des Gemeinderates

Die SVP begrüsst die neue Informationspolitik des Gemeinderates. Wie man feststellen konnte, wird seit ein paar Wochen rasch und präzise über die Beschlüsse unserer Exekutive im MZ und in den Tageszeitungen informiert. So können alle die Entscheide mit verfolgen und man ist stets auf dem aktuellen Stand. Ein Nachfragen wird überflüssig und das Gefühl, die Exekutive vertusche etwas, kommt nicht auf. Bravo: Nur weiter so.

Der Vorstand

 

svp

 

GGR-Sitzung vom März 2010

29.03.2010

Eine Bibliothek für Alle
Der GGR überwies an der Sitzung vom Mittwoch 24. März 2010 ein Postulat der SVP. Darin wird der Gemeinderat eingeladen, die Zusammenlegung der Gemeindebibliothek und der grossen Schulbibliothek im Türmli zu prüfen und dem GGR einen Vorschlag zu unterbreiten. Der SVP schwebt eine schulnahe, grosse Gemeindebibliothek vor, in der sämtliche Bedürfnisse abgedeckt werden können. Nach dem Erfolg von Zollikofen leist ein Buch, soll das Moto heissen "Zollikofen leist viele Bücher".
Die SVP ist sich bewusst, dass ein geeigneter Raum nicht einfach so vorhanden ist. Das wird eine Knacknuss sein, aber es gibt immer wieder Möglichkeiten für Veränderungen. Vielleicht bedarf es einer Lösung für die Raumsituation der Tagesschule. Zudem ist der Raum der Gemeindebibliothek im Ziegeleimärit auch nicht gerade lesefreundlich. Die Zusammenlegung der Ressourcen sollte somit ein Gewinn für alle Nutzergruppen bedeuten. Eine Bibliothek für alle von Zollikofen - ein Begegnungsort und eine Stätte für Bücher, Zeitschriften und Lesungen. Leseförderung vom Kindergarten bis ins Betagtenheim!


Kredite bewilligt und Umweltkonzept soll überarbeitet werden.
Der GGR bewilligte an der gleichen Sitzung auch noch zwei Kredite. Im Kilchbergerweg werden sämtliche Werkleitungen der Gemeinde saniert. Wasserversorgung, Kanalisation und Kabelnetz werden erneuert. Zum Abschluss wird dann die Fahrbahn der Strasse mit einem neuen Belag versehen. Die Gesamtkosten belaufen sich auch 1,46 Mio. Franken und waren unbestritten. Ebenfalls diskussionslos passierte der Kredit für die Betonsanierung am Sekundarschulhaus von Fr. 450'000.00 das Parlament. Weiter waren die gewählten Volksvertreterinnen und Volksvertreter der Ansicht, dass das 10 jährige Umweltkonzept der Gemeinde überarbeitet werden soll. Sie überwiesen ein entsprechendes Postulat der Grünen. Die SVP unterstützt die Stossrichtung des Vorstosses, lehnt aber Erschwernisse und Behinderungen für die Landwirtschaft ohne Gegenleistung ab.
 

Peter Bähler, SVP-Fraktion

 

Verwaltungsgebäude

01.03.2010

Das Verwaltungsgebäude muss saniert werden, das bestreitet auch die SVP nicht. Aber der GGR darf nicht Vorlagen dem Stimmvolk vorlegen, die dort kaum Chancen haben.
Nicht nur die SVP hatte in diesem Punkt grosse Zweifel. Die Sanierung für 2,8 Millionen Franken ist überrissen. Selbst Befürworter gaben an, ein „schlechtes Gefühl“ zu haben. Das Kosten-Nutzen-Verhältnis gab denn auch den Ausschlag für die Rückweisung an den Gemeinderat.
Für die SVP ist ein Umzug in das Betagtenheim keine Variante. Dagegen muss der Ausbau des Attikageschosses überdacht werden. Wollen wir so viel Geld (Fr. 755'000) für ein Sitzungszimmer und einen Aufenthaltsraum ausgeben? Auch ein schlichter Neubau und die Interessen der benachbarten Kirchgemeinde sind zu prüfen.
Die SVP ist überzeugt, dass es keine Leidtragende der Rückweisung gibt – es kann nur besser werden.
 

SVP-Fraktion

 

Soll Zollikofen das Kabelnetz verkaufen?

07.02.2010

Diese Frage werden die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger noch in diesem Jahr zu beantworten haben. Herz, Verstand, Geld und Befindlichkeiten gegenüber einem möglichen Käufer werden den Entscheid beeinflussen. Sollen wir etwas aus der Hand geben, womit andere auf unsere Kosten Gewinne machen? Vor fast 40 Jahren hat Zollikofen in ein Kabelnetz investiert. Das war damals mutig und weitsichtig. Technisch betrieben wird die Anlage durch die Cabelcom.

Gebaut wurde das Kabelnetz für die Versorgung der Haushalte mit den Fernsehen- und Radiosignal. Soweit möglich wurde es im Laufe der Jahre den Bedürfnissen angepasst und für neue Angebote ausgebaut. Heute versorgt die GGA (Gross-Gemeinschaftsantennenanlage) ca. 4'800 Haushalte in Zollikofen. Neben dem TV und dem Radiosignal wird heute über das gleiche Kabel auch Telefon und Internet transportiert. Die Datenmengen über Internet sind in den letzen Jahren richtiggehend explodiert. Unser Kabelnetz stösst an seine Grenzen. Die Signale werden immer schlechter. Wir müssten ausbauen und Glasfaserkabel einziehen; Kosten mehrere Millionen Franken!

Doch im Markt sind heute auch andere. Die Swisscom hat ebenfalls eine Leitung in jeden Haushalt und bietet Fernsehsignale an. Auch die elektrischen Leitungen könnten diese Impulse transportieren. Will und kann die Gemeinde in diesem Markt mithalten oder soll sie das Netz verkaufen? Der Endverbraucher wird in jedem Fall mehr bezahlen müssen. Denn die Investitionen müssen bezahlt werden. Monatsgebühren zwischen 20 und 30 Franken werden die Folge sein. Der Gemeinderat hat nun ein Ausschreibungsverfahren zum Verkauf des Kabelnetzes gestartet.

Soll die Gemeinde in diesen Markt und in eine ungewisse Zukunft investieren? Springen die Kunden zur Konkurrenz ab, weil sie ein besseres Angebot haben? Ist ein Verkauf die beste Lösung. Persönlich bin ich der Meinung ja. Es ist keine Kernaufgabe der Gemeinde ein Kabelnetz zu betreiben. Der Kreis der Kunden ist begrenzt und das Risiko zu gross. Doch erst wenn die definitiven Angebote vorliegen, kann man entscheiden.

Peter Bähler, SVP-Fraktion

 

Sitzung vom 27. Januar 2010

01.02.2010

Versuch Schulsozialarbeit wird durchgeführt – Wir erwarten etwas fürs Geld
An seiner ersten Sitzung im Jahr 2010 beschloss das Gemeindeparlament, gegen Stimmen der SVP, die Schulsozialarbeit in Zollikofen für einen befristeten Versuch von 3 Jahren einzuführen. Vorgesehen ist eine 100 % Stelle mit dem Schwerpunkt Steinibach. Aber auch die übrigen Schulen und Kindergärten sollen in den "Genuss" der Schulsozialarbeit kommen. Für einen Versuch ist eine Vollzeitstelle eigentlich zuviel. Aber wir können dann auch entsprechende Resultate erwarten. Die SVP beantragte erfolgreich, dass bereits nach 2 Jahren des Versuchsbetriebes Zwischenergebnisse vorgelegt werden. Wir erwarten eine positive Entwicklung für die Schulen und deutlich weniger Vorfälle von Sachbeschädigungen und Gewalt. Treten all die Verbesserungen ein, welche uns die übrigen Parteien prognostiziert haben, lassen wir uns gerne in unserer Meinung umstimmen. Die Wetterprognosen sind genauer als die Prophezeiungen der SP, Grünen, CVP und FdP. Die Kosten zu Lasten der Steuerzahler sind jährlich Fr. 120'000.00 (Fr. 157/Schulkind und Jahr)

11 Vorstösse bearbeitet
Nicht weniger als 9 parlamentarische Vorstösse waren traktandiert. Dazu kamen noch eine dringliche Motion und eine dringliche Interpellation. Effizient und sachlich kämpften sich die Volkvertreter durch die Vorstösse. Die neue Ratspräsident, Andreas Byland, trug wesentlich zur speditiven Abarbeitung bei.

Strasse über die Rütti wird nicht geöffnet
Keinen Erfolg hatte Klaus Jost mit seiner Motion. Er verlangte, dass die Strasse Rüttibrüggli – Wahlenallee während der Sperrung der Unterführung Kreuzstrasse, für den Durchgangsverkehr geöffnet wird. Er wollte damit eine gemeindeinterne Verkehrsverbindung für die Bewohnerinnen, Bewohner und Gewerbebetriebe östlich der SBB-Linie ermöglichen. Trotz der Umwandlung in ein unverbindlicheres Postulat fanden wir keine Mehrheit. Somit müssen alle Leute östlich der SBB Linie immer über Münchenbuchsee oder Ittigen fahren. Sie bleiben für 6 Monate von unserem Dorf abgeschnitten. Umsatzrückgänge, längere Fahrzeiten, Umwege und andere Nachteile sind die Folgen. Die anderen Parteien wollten keine Linderung der Unannehmlichkeiten für die Arbeiterinnen, Anwohner und Geschäfte an der Länggasse und am Eichenweg.

Die SVP findet die Sperrzeit der Unterführung eindeutig zu lange. Die SBB als Bauherrin des dritten Gleises nimmt einfach eine öffentliche Strasse in Beschlag – wahrscheinlich unentgeltlich. Die SVP erwartet von der SBB Gegenrecht. Sollte die Unterführung Kreuzstrasse einmal für den Langsamverkehr (Fussgänger und Velo) ausgebaut werden erwarten wir von der SBB, dass der Gemeinde weder Langsamfahrstrecken noch Verwaltungskosten in Rechnung gestellt werden.

Kabelnetz Verkaufen?
Zu Beginn der GGR-Sitzung informierte der Gemeinderat über seine Absichten mit der Gross-Gemeinschaftsantenne (Kabelfernsehen). Wie bereits im letzen Jahr mitgeteilt soll die Anlage verkauft werden. Die SVP wird im nächsten MZ auf dieses Vorhaben eingehen.

Peter Bähler, SVP-Fraktion

 

Gesperrte Unterführung Kreuzstrasse

24.01.2010

Der GGR hat im Mai 2009 einen Kredit von 280‘000 Franken für die Verbreiterung der Eisenbahnbrücke bei der Unterführung Kreuzung Eichenweg-Schützenstrasse genehmigt. Der Brückenausbau sei eine «gute Investition in die Zukunft», sagte damals auch unserer Fraktion.
Wir haben uns aber den Ausbau ein wenig anders vorgestellt. Durch die Totalsperrung der Unterführung ist das Industriegebiet „Meielen-Oberfeld“ mit über 500 Arbeitsplätzen von Zollikofen abgeschnitten. Als Folge gibt es mehrmals am Tag Stau vom „Mc Donald“-Kreisel bis zur Agrola Tankstelle. Kurzfristige Lieferungen (z.B. Post) sind nicht mehr möglich; Nicht zu sprechen vom Umsatzrückgang der Geschäfte in diesem Gebiet!
Da diese Bauphase ein halbes Jahr dauert, verlange ich vom Gemeinderat in einer dringlichen Motion, dass er mindestens für den Berufsverkehr das Rüttibrückli, die Wahlenallee und die Molkereistrasse öffnet.

Klaus Jost, GGR-Mitglied

 

Charlotte Siebenrock-Häberli verlässt den Rat

19.10.2009

Charlotte Siebenrock-Häberli hat per Ende Oktober 2009 als Mitglied des GGR und der Geschäftsprüfungskommission demissioniert. Sie zieht mit ihrer jungen Familie nach Muri. Frau Siebenrock war seit 2001 Mitglied im GGR. Ab dem Jahre 2003 vertrat sie die SVP in der Geschäftsprüfungskommission, welche sie zwei Jahre leitete. Als Höhepunkt ihrer politischen Tätigkeit präsidierte Charlotte Siebenrock-Häberli im Jahr 2008 das Gemeindeparlament von Zollikofen und bekleidete damit das höchste Amt der Gemeinde. Die SVP dankt Charlotte für ihren Einsatz und Tätigkeit im Dienste der Gemeinde Zollikofen und der Partei.


Charlotte Siebenrock-Häberli

Nachfolgerin von Charlotte Siebenrock-Häberli im Grossen Gemeinderat wird gemäss Wahlprotokoll vom November 2008 auf der SVP-Liste Marianne Baumann.


Marianne Baumann

 

Für die SVP-Fraktion
Peter Bähler

 

Voranschlag 2010 und NPM Sekundarstufe 1

19.10.2009

Voranschlag 2010
An seiner Sitzung vom 14. Oktober 2009 verabschiedete der Grosse Gemeinderat (GGR) den Voranschlag für das Jahr 2010 zuhanden der Volksabstimmung. Das Budget für das kommende Jahr rechnet mit einem Defizit von Fr. 650'000. Die SVP beurteilt diesen Fehlbetrag in der momentanen Wirtschaftslage und beim vorhandenen Eigenkapital als vertretbar. Für den Antrag auf Kürzung des Beitrages an einen überdimensionierten und unkoordinierten Konzertanlass (Kosten für die Gemeinde über Fr. 30'000) fand die SVP keine Mehrheit. Somit findet im Jahr 2010 neben den Feierlichkeiten zum 150 Jahr-Jubiläum der Rütti noch ein weiteres Fest statt.

Grosse Sorgen macht sich die SVP über die finanzielle Zukunft der Gemeinde. Bei gleich bleibenden Einnahmen steigen die Ausgaben gegenüber dem laufenden Jahr an. Diese Schere wird sich in den nächsten Jahren weiter öffnen. Ab dem Jahre 2011 werden - bei Zustimmung der Stimmenden - jährlich zusätzlich Fr. 375'000 für das Sportzentrum Hirzenfeld die Gemeinderechnung belasten. Weiter wird die vom GGR, gegen die Stimmen der SVP beschlossene Schulsozialarbeit, die Gemeindekasse mit jährlich über Fr. 100'000 belasten. Gemäss Finanzplan werden die Fehlbeträge ab dem Jahr 2012 auf über 2 Millionen Franken ansteigen. Eine Steuererhöhung würde unausweichlich. Die SVP wird sich langfristig für einen tiefen Steuersatz stark machen. Es muss aber festgestellt werden, dass gewisse Exponenten Steuersenkungen vorschlagen, ohne entsprechende Kürzungsanträge zu unterstützen. Die SVP macht darauf aufmerksam, dass der Scheitstock in Zollikofen nicht kalbern wird.

NPM Sekundarstufe 1
Nach über fünfjähriger Versuchsphase wird die neue Verwaltungsführung (NPM) an der Sekundarschule eingeführt. Somit steht der Sek ein Globalbudget zur Verfügung. Die im Gegenzug verlangten Leistungen werden in einer Leistungsvereinbarung bestimmt und mit dem Voranschlag verabschiedet. Damit NPM aber nicht nur als Papiertiger verkommt, müssen der Gemeinderat und das Parlament nun ihre Steuerungsfunktion wahrnehmen.

Für die SVP-Fraktion
Peter Bähler

 

 

 

 

 

 

 

 

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Letzt Änderung: Sonntag, 27. November 2011 20:47